🤷‍♂️ Willst du ein Publikum oder ein echtes Business?


Stell dir vor, du scrollst durch Social Media und siehst Creator mit hunderttausenden Followern. Riesige Communities, riesige Reichweite und du denkst dir: „Wow, die müssen richtig gut verdienen.“

Aber die Realität? Viele dieser Creator haben am Monatsende 0 Euro Umsatz auf dem Konto.

Und genau darum geht es heute: Willst du ein Publikum oder ein echtes Business?

Du bist mehr der Video-Typ? Kein Problem, diesen Blogartikel gibt es auch als Video. Perfekt, wenn du lieber zuschaust statt liest. 👉 Hier geht es direkt zum Video

Zwei Arten von Creatorn

Es gibt zwei Arten von Creatorn.

Die einen jagen Reichweite.

Die anderen bauen ein echtes Business.

Und der Unterschied entscheidet, ob du am Ende 1 Million Follower oder 1 Million Umsatz machst.

Creator Typ 1: Die Fan-Sammler

Sie posten jeden Tag. Sie kennen jede Social-Media-Strategie, jeden Algorithmus-Hack. Sie optimieren Thumbnails, Captions, Hashtags. Und sie hoffen, dass irgendwann aus all dem Traffic irgendwie Geld wird.

Aber Hoffnung ist keine Strategie.

Diese Creator bauen ein Publikum auf, voller Fans, Likes, Applaus. Aber eben kein Business. Keine Verkäufe. Kein Cashflow.

Sie machen alles richtig für Instagram. Und alles falsch fürs echte Leben.

Creator Typ 2: Die Business-Builder

Sie starten anders. Ihr Ziel ist nicht der nächste virale Post. Ihr Ziel ist der nächste zufriedene Kunde.

Sie bauen nicht Reichweite. Sie bauen Vertrauen. Und das gezielt für Menschen, die ein konkretes Problem haben und bereit sind, für die Lösung zu zahlen.

Das sind Unternehmer. Ihre Inhalte sind Werkzeuge. Ihr Ziel ist nicht Sichtbarkeit, sondern Umsatz.

Und ich sage dir ganz ehrlich: Wenn du dieses Video schaust, willst du wahrscheinlich genau das.

Warum ich das weiß?

Weil ich es jeden Tag sehe.

Ich sehe Creator, die 80.000, 100.000 oder sogar 250.000 Follower haben und keinen Plan, wie sie daraus ein funktionierendes Business machen sollen.

Sie haben die Reichweite. Sie haben die Aufmerksamkeit. Aber am Ende des Monats? 0 Euro auf dem Geschäftskonto.

Nicht, weil sie keine Skills hätten, sondern weil sie die falsche Strategie fahren.

Sie spielen das falsche Spiel und wundern sich über die Ergebnisse.

Die meisten Creator haben kein Sichtbarkeitsproblem. Sie haben ein Monetarisierungsproblem. Sie bauen die ganze Zeit an der Fassade, aber nie am Fundament.

Und genau deshalb ist dieser Blogartikel so wichtig.

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Die 4 Prinzipien, mit denen du ein echtes Business statt nur ein Publikum baust

1. Baue sofort ein Produkt, nicht irgendwann

Die meisten Creator sagen: „Erstmal Reichweite aufbauen, dann irgendwann ein Produkt machen.“

Großer Fehler.

Denn wenn du nur Reichweite sammelst, erziehst du deine Community dazu, kostenlos zu konsumieren. Und wenn du dann irgendwann verkaufen willst, wirkt es plötzlich fremd.

Deshalb, baue sofort ein Produkt. Auch wenn es nur ein kleines E-Book, ein Workshop oder ein Coaching ist. Hauptsache, ein echtes Angebot.

Denn sobald du weißt, was du verkaufst, weißt du auch, an wen du verkaufen willst.

Und dadurch wird dein Content klarer, fokussierter und strategischer.

2. Zeig dich, nicht deine Maske

Viele Creator denken, sie müssten perfekt wirken. Immer motiviert, immer erfolgreich. Aber weißt du, was dann passiert? Niemand glaubt dir.

Dein Publikum lebt in der echten Welt. Da läuft es nicht immer glatt.

Darum, zeig deine echte Story. Deine Rückschläge, deine Zweifel, deine Learnings. Genau das macht dich menschlich und nahbar. Und genau dadurch entsteht Vertrauen, die Basis jeder Kaufentscheidung.

3. Erstell Content für Menschen, nicht für den Algorithmus

Der Algorithmus zahlt dir keine Rechnungen. Menschen tun das.

Deshalb, hör auf, Content nur für Reichweite zu erstellen. Fang an, Content für deinen idealen Kunden zu machen.

Nicht für Likes. Nicht für Views. Sondern für Transformation.

Das ist Content, der verkauft, auch wenn er nicht viral geht.

4. Du verkaufst zu wenig

Hier kommt Real Talk: Die meisten Creator verkaufen einfach nicht genug.

Sie erwähnen ihr Produkt einmal im Monat und wundern sich, dass keiner kauft.

Verkaufen darf kein Ausnahmezustand sein. Es muss Teil deiner Kommunikation sein.

Ob Newsletter, Reels, Captions oder Stories, du brauchst regelmäßige Call-to-Actions.

Nicht pushy, sondern klar und authentisch.

Denn je öfter du verkaufst, desto normaler wird es für dich und für dein Publikum.

Fazit: Publikum oder Business?

Am Ende musst du dich fragen: Willst du der Nächste sein, der mit 100.000 Followern nichts verdient?

Oder willst du einer der Ersten sein, die mit 1.000 echten Fans ein profitables Business aufbauen?

Die Entscheidung liegt bei dir.

Aber eins verspreche ich dir, wenn du aufhörst, nur sichtbar zu sein und anfängst, zu verkaufen, ändert sich alles.


Das Video zum Blogartikel gibt es hier. 👉 Jetzt das Video anschauen

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Danke fürs Lesen

Wenn es dir was gebracht hat, hat es sich gelohnt.
Bis bald, da kommt noch mehr.

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Dennis Juhl

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